UFO - Sichtungen

Eine UFO-Sichtung stellt die Beobachtung eines für den Beobachter nicht unmittelbar identifizierbaren fliegenden Objektes, d. h. eines UFOs, dar. Umgangssprachlich bezeichnet es auch die Sichtung eines außerirdischen Raumschiffs, im Englischen auch als EFV (Extraterrestrial Flying Vehicle) bezeichnet.

UFO-Sichtungen in der Antike, im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

    * Aus der Antike sind Berichte von Sichtungen erhalten, die den Beobachtern ungewöhnlich erschienen. So ist die Rede von „fliegenden Schilden“, die über Schlachtfeldern auftauchten. Zeitlich nachfolgende, unscharfe Übersetzungen und Interpretationsvarianten haben zur Mystifizierung dieser Berichte beigetragen, so dass sie heute von einigen Menschen als EFV-Sichtungen gedeutet werden.

    * Nach der Klosterchronik von St. Albans erschien in England am Neujahrstag 1254 „eine Art Schiff in der Luft, von anmutiger Bauweise und wunderbaren Farben“.

    * 1546 haben mehrere tausend Einwohner über Basel einen Schwarm glänzender Scheiben beobachtet. Das Ereignis sorgte für Aufsehen im gesamten Abendland.

    * 1886: der US-Konsul von Venezuela teilt dem bekannten Wissenschaftsmagazin "Scientific American" mit, dass am 24. Oktober des gleichen Jahres ein leuchtendes Objekt, welches von einem summenden Geräusch begleitet war, über einer Hütte erschienen sei. Die Bewohner der Hütte erkrankten daraufhin an einer Krankheit, die wir heute als Strahlenkrankheit bezeichnen würden. Auch die Bäume in der Umgebung fingen an zu verwelken. [1].

    * 1896: Am 27. November 1896 erschien in der Zeitung The Tacoma Daily Ledger ein Bericht über eine Ehepaar, das in der Nacht ein fliegendes Objekt beobachtet haben will. [1 http://www.nuforc.org/GNSciAm.html


Auswahl von Beobachtungen im 20. und 21. Jahrhundert 

    * 1944: Kampfflieger in aller Welt berichteten von Lichterscheinungen im Luftraum, die Foo-Fighter genannt wurden. Diese kleinen Lichtbälle wurden zunächst von jeder kriegsführenden Seite für Geheimwaffen des Gegners gehalten.
    * 1946: Skandinavische Geisterraketen. In Skandinavien wurden während des Herbstes ca. 30 mal raketenartige Objekte gesehen. Die Bevölkerung war offenbar sensibilisiert, weil am 13. Juni 1944 eine deutsche V2 über Schweden explodiert war. Die schwedische Regierung setzte die erste UFO-Aufklärungskommission der Geschichte ein.
    * 18. Mai 1946: Angebliche UFO-Landung bei Ängelholm in Schweden. Am Ort, an dem die Landung erfolgt sein soll, steht heute ein Denkmal in Form eines Modell einer fiegenden Untertasse aus Metall.
    * 1947: Der Geschäftsmann und Privatpilot Kenneth Arnold beschrieb eine Kette von neun sichelförmigen, sehr schnellen Flugobjekten mit metallischem Glanz.
Sein Bericht [2 http://www.project1947.com/fig/ka.htm ]  gilt als erste moderne UFO-Sichtung.
    * 14. Juni 1947: Der sogenannte UFO-Absturz von Roswell - der wohl bekannteste Fall eines UFOs. Der Farmer Mac Brazel fand ungewöhnliche Trümmerteile (Holz, Metallfolie) auf der von ihm verwalteten Ranch; diese Trümmer wurden am 7. Juli von der Armee abgeholt. Am folgenden Tag erschien eine Pressemitteilung, in der unter anderem stand: „dass die ...vielen Gerüchte über die fliegenden Scheiben ... gestern Wirklichkeit [wurden]“. Jahrzehnte später erklärten ehemalige Mitarbeiter des Geheimprojekts MOGUL (militärisch genutzte Höhenballons), die Trümmerteile stammten von einem dieser Ballons. UFOlogen bezweifeln zwar diese Version, in kritischen UFO-Kreisen gilt es aber als bestätigt, dass am 14. Juni ein Ballon vom Mogul-Ballonzug Nr. 4 abgestürzt ist, der am 4. Juni 1947 vom nahegelegenen Alamorgordo aus gestartet wurde.
    * 21. Juni 1947: Das Maury-Island-Ereignis war eine in hohem Grade umstrittene UFO-Sichtung. Kapitän Harold A. Dahl wollte bei der Insel (in der Gegend von Seattle) von seinem Boot aus sechs kugel- und krapfen-(doughnut-)förmige Raumschiffe gesehen haben, die einen Hund töteten und einen Jungen mit Metallsplittern verletzten [3 http://www.seanet.com/~johnco/maury.htm]. Zeugen seien von „Männern in Schwarz“ (Men in Black) eingeschüchtert worden. Dieser Bericht dürfte ein sogenannter „UFO-Hoax“ gewesen sein, also eine bewusste Fälschung.
    * 7. Januar 1948: Mantell-Zwischenfall: Der Militärpilot Thomas F. Mantell suchte ein von vielen Menschen gesehenes Flugobjekt. Er meldete den Sichtkontakt mit dem UFO, es sei „sehr groß und metallisch“ gewesen. In großer Höhe ohne Sauerstoff wurde er schließlich ohnmächtig und stürzte ab. Die offizielle Erklärung war ein namentlich benannter Wetterballon.
[4  http://www.virtuallystrange.net/ufo/ufoupdates/listers/mantell.html ]
    * 1949: Der renommierte Astronom Clyde Tombaugh, Entdecker des Pluto, berichtete im Rahmen einer Diskussion über UFOs, er habe selbst schon fremdartige, leuchtende Objekte am Nachthimmel gesehen.
[5  http://www.scientificexploration.org/jse/articles/pdf/13.4_swords.pdf ]
    * 24. April 1949: Der damalige Leiter des 'Skyhook'-Projekts Charles Moore beobachtet mit seiner Theodolit-Mannschaft während der Ballobeobachtung eine 'Tageslicht-Scheibe'. (Hynek: Ufo-Report; Goldmann, München 1978)
    * 11. Oktober 1951 Der Physiker J.J. Kalizewski beobachtete zusammen mit einem Ingenieur der Marine während eines Kontrollflugs zu einem Forschungsballon eine Tageslichtscheibe, die sich schnell nähert, kreist und sich nach oben entfernt. Bei einer zweiten Scheibe benachrichtigt er das Bodenpersonal, dass diese Scheibe mit ihrem Theodoliten beobachtet. (Keyhoe: Der Weltraum rückt uns näher; Blanvalet, Berlin 1954)
    * Juli 1952: Washingtoner Sichtungswelle, eine Serie von Sichtungen farbig leuchtender Objekte und Radarkontakte in Washington, DC, USA. Die Armee nannte atmosphärische Reflexionen als Ursache.
[6] http://www.project1947.com/fig/1952d.htm

    * 9. Juli 1952: Oskar Linde, ein ehemaliger Bürgermeister von Gleimershausen, sah ein scheibenförmiges Objekt auf einer Waldlichtung nahe Hasselbach um Thüringen, in dessen Nachbarschaft zwei vermummte Gestalten sich aufhielten. Als er sich dem Objekt näherte, stiegen die Gestalten in das UFO und flogen davon. Das UFO soll an der Landestelle einen Abdruck hinterlassen haben und von zahlreichen Personen in Hasselbach beim Abflug beobachtet worden sein. Oskar Linde hielt das Flugobjekt nicht für ein außerirdisches Raumschiff, sondern für ein russisches Geheimflugzeug.
[7 http://www.mimufon.org/1970%20articles/TheUFOPapers.htm ],
[8 http://www.ufoevidence.org/cases/case715.htm ]

    * 24. Juli 1952: UFO-Sichtung in Carson Sink, Nevada. Die Offiziere John L. McGinn und John R. Barton sahen von ihrem Flugzeug aus drei deltaförmige Flugobjekte.
[9 http://www.nicap.dabsol.co.uk/july24.htm ]
    * Oktober 1954: Französische Sichtungswelle, zunächst einzelne Sichtungen von farbig leuchtenden Objekten über Birac [10 http://ufologie.net/1954/11oct1954birac.htm ].
Nachdem die Zeitungen davon berichtet hatten, gab es zahllose weitere Meldungen aus allen Landesteilen Frankreichs. [11 http://www.larryhatch.net/EUR54.html ]
    * 21. August 1955: Kelly-Hopkinsville-Ereignis: eine Gruppe kleiner Humanoiden mit großen Köpfen und glühenden Augen entstieg einem UFO und belästigte eine Familie auf ihrer Farm zwischen den Dörfern Kelly und Hopkinsville, Kentucky. Nachdem die Farmer Warnschüsse abgaben, verschwanden die Außerirdischen völlig spurlos. [12 http://www.nicap.dabsol.co.uk/kelly-hendry.htm ]
    * 19. September 1961: Angebliche Entführung von Betty und Barney Hill, der erste publizierte Entführungsfall. Auf der nächtlichen Heimfahrt aus dem Urlaub griffen sie Außerirdische mit birnenförmigen Köpfen in einem scheibenförmigen Flugobjekt mit leuchtendem Rand mit Betäubungsimpulsen an. Später wachten sie in ihrem Auto wieder auf und konnten sich an nichts erinnern. In den folgenden Jahren träumten beide von körperlichen Misshandlungen. [13 http://www.abcfield.force9.co.uk/hillcase.htm ]
    * 1. Dezember 1965: Auf dem Adhara-Observatorium in San Miguel, Argentinien, wurden mehrere unidentifizierte scheibenförmige Objekte, die vor dem Mond vorbeizogen, beobachtet und fotografiert. Am gleichen Tag wurde von der Sichtung mehrerer UFOs über La Plata in Argentinien berichtet.
    * 9. Dezember 1965: Kecksburg-Ereignis, Massensichtung eines Feuerballs über drei Bundesstaaten, welcher bei Kecksburg in Pennsylvania niederzugehen schien. Angeblich wurde die Absturzstelle sofort militärisch abgeriegelt, was jedoch nicht bestätigt werden konnte.
[14 http://www.ufoevidence.org/documents/doc1307.htm ].
Astronomen beobachteten einen gewöhnlichen Meteoriten, der weit entfernt aufgeschlagen sei.
[15 http://www.skeptics.ca/articles/eric-kecksburg.html ]
    * 1967: Falcon-Lake-Ereignis: Stephen Michalak, ein Amateurgeologe aus Winnipeg, behauptete, zwei scheibenförmige rotleuchtende Flugobjekte gesehen zu haben. In eines konnte er hineinsehen und Paneele aus blinkenden Lichtern wahrnehmen. Beim Start des UFOs erlitt Michalak Verbrennungen. Es gab keine Zeugen des Vorfalls [16 http://ufocasebook.com/Falconlake.html ]
    * Oktober 1969: Der spätere US-Präsident Jimmy Carter beobachtete über Georgia ein leuchtendes Objekt, welches „so groß wie der Mond“ gewesen sei. Das berichtete er UFO-Forschern 1973 als Gouverneur von Georgia [17 http://www.presidentialufo.com/carter_ufo_report.htm ].
Wissenschaftler vermuteten, es wäre die Venus gewesen.
[18 http://www.debunker.com/texts/carter_ufo.html]
    * 1971: Delphos-Ereignis: In der Nähe dieser Stadt in Kansas beobachtete die Bauernfamilie Johnson ein pilzförmiges, glänzendes, relativ kleines UFO, welches nach dem Start eine ringförmige Spur auf dem Boden hinterließ [19 http://ufocasebook.com/Kansas.html ]
    * 11. Oktober 1973: Pascagoula-Entführung, eine oft zitierte Entführungsgeschichte: Calvin Parker und Charles Hickson wurden auf dem Pascagoula River (Mississippi) von Außerirdischen aus einem eiförmigen, schwebendem Raumschiff narkotisiert und „medizinischen Prozeduren“ unterworfen. Die Außerirdischen waren dieses Mal zwei Meter groß und hatten weder Hälse noch Augen.
[20 http://ufologie.net/htm/pascagoula.htm ]
    * 5. November 1975: Travis Walton behauptete, dass er an diesem Tag vor sechs Zeugen von einem untertassenförmigen, gelb leuchtenden Raumschiff entführt wurde, während er im Apache-Sitgreaves-Nationalpark in Arizona arbeitete. Walton und seine Kollegen verkauften die Exklusivrechte ihrer Geschichte an den National Enquirer, und Walton schrieb ein Buch mit dem Titel The Walton Experience. Dieses Buch wurde 1993 unter dem Titel Fire in the Sky verfilmt.
    * 21. Oktober 1978: Valentich-Zwischenfall. Der australische Pilot Frederick Valentich verschwand spurlos mit seiner Maschine, nachdem er verwirrt die Annäherung eines riesigen, metallisch glänzenden UFO gemeldet hatte [21 http://www.ufoarea.com/events_valentich.html ]
    * 27. August 1979: Marshall-County-Zwischenfall: ein Streifenpolizist namens Val Johnson wurde im ländlichen Minnesota von einem blendenden Licht ohnmächtig. Später stellte er Beschädigungen an seinem Dienstfahrzeug fest [22 http://www.ufoskeptic.org/marshall.html ]
    * 13/14 Januar 1980: Norddeutschland: Eine Frau aus Garlstedt hatte am Sonntag gegen 23:30 Uhr bei der Polizei in Bremen-Vegesack angerufen und berichtete von einem unbekannten Flugobjekt (UFO). Die Beamten verwiesen die Anruferin an die Polizei in Osterholz-Scharmbeck. Selbst die Polizei, ein Fluglotse und Militärangehörige wurden Zeuge des unbekannten Flugobjektes; kurz nach vier Uhr sorgte die Erscheinung dann auf dem Gelände der amerikanischen Kaserne bzw. des angrenzenden Truppenübungsplatzes für Aufregung. Ein US-Militärpolizist glaubte ebenfalls ein Ufo entdeckt zu haben. Angeblich schwebte es nur knapp hundert Meter über der Heide. Beim Anblick der funkelnden Scheibe sollen einige Diensthunde geheult und gejault haben.[2] Ab nun wurde die Sache hochoffiziell; Flugsicherung und die Luftverteidigung wurden alamiert, die für Norddeutschland zuständige NATO-Alarmrotte aus Brockszeldoden (Niederlande), startete um den Luftraum über Bremen und Garlstedt abzusuchen. Die Piloten machten jedoch nichts Verdächtiges aus, das Objekt verschwand spurlos.
    * 29. Dezember 1980: Cash-Landrum-Zwischenfall: Vickie Landrum, Betty Cash und ihr Neffe Colby wollten an diesem Tag im östlichen Texas ein diamantförmiges Flugobjekt gesehen haben, das Feuer spuckte und piepste. Es sei von Dutzenden von Helikoptern verfolgt worden. Militärische und zivile Luftüberwachungen bemerkten hiervon nichts. Die drei Zeuginnen wiesen hinterher Verbrennungen oder Hautkrebs-ähnliche Geschwüre auf.
    * 26. Dezember 1980: Rendelsham-Zwischenfall, das „britische Roswell“: Zwei US-Soldaten sahen in der Nähe ihrer Basis in Sussex Lichter im Wald. Sie fanden ein drei Meter großes dreibeiniges, leuchtendes Objekt, welches davonflog. Prosaische Astronomen beschrieben gleichzeitig einen gewöhnlichen Meteoriten [23 http://www.debunker.com/texts/RidpathRendlesham1.html ]
    * 8. Januar 1981: In der Nähe von Trans-en-Provence in der französischen Provinz Var soll ein UFO gelandet sein. Im Auftrag der zuständigen franz. Raumfahrtbehörde CNES werden entsprechende Spuren am Ort des Geschehen und wissenschaftlich untersucht. Die Untersuchungen ergeben, daß der Boden an der Landestelle größeren Druck, größerer Hitze und radioaktiver Strahlung ausgesetzt war
[24 http://marcogee.free.fr/ovni/sepra/nt16.htm#1 ]
    * 29. Januar 1986: Höhe-611-UFO-Zwischenfall: Bewohner der Stadt Dalnegorsk, Region Primorje, Sowjetunion berichteten über eine langsam fliegende, orangefarbene Kugel, die unterhalb der Spitze des Berges 611 abstürzte. Nachdem der russische UFO-Forscher Dvuzhilny die Region untersucht hatte, gab es weitere Sichtungen, die bis 1989 (Woronesch) andauerten.
[25 http://www.ufoarea.com/crashes_1986_siberia.html ]
    * November 1989/April 1990: Belgische Sichtungswelle; mehrere Massen- und Einzelsichtungen (durch Gendarmen) von dreieckigen UFOs. Die belgische Luftwaffe hatte vermeintlich Radarkontakt, Abfangjäger konnten die überschallschnellen, lautlosen Objekte jedoch nicht erreichen. Die belgische Luftwaffe stellte Abfangjäger unter Daueralarm und arbeitete als erste in der Welt offen mit zivilen UFO-Forschungsgruppen zusammen. [26 http://www.ufoevidence.org/documents/doc413.htm ]. Es gibt Videos von schlechter Qualität. Die belgische UFO-Welle ist seit Jahren im Bereich der kritischen UFO-Forschung bis auf einige diskussionswürdige Fälle geklärt.
    * 24. August 1990: Greifswalder UFOs: Deutschlands berühmtester UFO-Fall an der Ostseeküste entpuppte sich nach eingehender Analyse als (russische/ polnische ?) militärische Übung, bei der Leuchtfackeln verwendet wurden, die 45 Minuten lang in der Luft schwebten, und dabei gefilmt wurden.
    * 20. Januar 1996: Varginha-Ereignis: Die Farmarbeiter Oralina Augusta und Eurico Rodrigues aus der Kleinstadt Varginha in Minas Gerais, Brasilien, sahen ein „lautloses U-Boot“ am Himmel. Später wurden drei Mädchen von Geschöpfen mit rotglühenden Augen und Hörnern erschreckt. Die brasilianische Öffentlichkeit hatte ein überdurchschnittliches Interesse für UFOs; es gab jedes Jahr Hunderte von ähnlichen Berichten. [27 http://www.brazzil.com/content/view/8611/ ]
    * 13. Mai 2004: Der mexikanische Verteidungsminister veröffentlichte auf Betreiben des „UFO-Forschers“ Jaime Maussan Infrarotvideos, welche am 5. März 2004 von einer Luftpatrouille gegen Drogenschmuggler aufgenommen wurden und 11 leuchtende Objekte in scheinbar schneller Bewegung zeigen. [28 http://www.nzz.ch/2004/05/12/vm/page-newzzDU5EHIRI-12.html ]. Mexikanische Wissenschaftler vermuten atmosphärische Gasentladungen. Physiker, wie z.B. Illobrand von Ludwiger, sahen darin allerdings ein bislang unerforschtes, durch Wissenschaftler vernachlässigtes Phänomen, bei dem auch der „Außerirdische“ Faktor eine Rolle spielen „könnte“ [29 http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/mexiko.htm ]. Im Juli 2004 wurde durch Flugkapitän Alejandro Franz nachgewiesen, dass es sich bei den gefilmten Objekten um Gasfackeln der Cantarell-Ölfelder vor Campeche handelte [30 http://www.alcione.org/FAM/FLIR_CONCLUSION.html ]. Der Verteidungungsminister wurde entlassen.

 

 

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_UFO-Sichtungen

 

 

sonstiges:
geschrieben von Wolfgang im Dezember 2006
Änderungen: keine

 

 

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